Der etwas andere Gangbang 1 Mann 5 Frauen
und der Fussfetisch
Es war wieder einer dieser verdammt kalten Wintertage, an denen man am
liebsten zu Hause bleibt, auf dem Sofa liegt und sich die warmen Getraenke zu
Gemuete fuehrt. Draussen lag Schnee. Also blieb ich auch daheim und entspannte
mich vor dem Fernseher, bis das Telefon gegen 14 Uhr klingelte. Nadja rief an,
und fragte mich, ob ich am Mittag Zeit haette. Ich sagte ja und sie ludt mich
ein, zu ihr zu kommen. Sie haette fuer 16 Uhr ein paar Freundinnen zum Kaffee
eingeladen. Ich fiel ihr ins Wort, und fragte, ob auch ein paar Jungs kommen
wuerden, denn sonst waere ich vielleicht fehl am Platz. Man hoert ja so manches
von Frauenrunden, bei denen sie ueber Dinge sprechen und lachen, das Maenner
nicht verstehen koennen. Sie beichtete mir dann, das sie mich mehr als eine Art
Kellner vorgesehen hatte, zum Kaffee kochen, Kuchen servieren, und um sonstige
Wuensche zu erfuellen.
Nun muss ich sagen, dass ich nicht der Macho bin, der darueber gelacht haette
und gesagt haette, dass fuers bedienen der Maenner die Frauen da sind, und nicht
umgekehrt. Ich haette dies eher humorvoll genommen, und waere deshalb
grundsaetzlich dazu bereit. Trotzdem liess ich keine Begeisterung am Telefon
loss, und Nadja musste mich ueberreden, bat mich sehr nett, und deutete an, dass
es bestimmt lustig wird, und dass ich es nicht bereuen wuerde. Es gaebe da noch
eine Besonderheit, mehr wollte sie nicht verraten. "Also gut, ich komme, bis
dann!", meinte ich.
Zugegeben, ich haette Nadja diesen Wunsch eh nicht abgeschlagen, dafuer mag
ich sie viel zu sehr. Damals lernte ich sie auf einem Geburtstag eines Freundes
kennen, sie waren und sind noch ein Paar. Sie sah einfach suess aus, relativ
gross (1.78), lange braune gelockte Haare, ein huebsches Gesicht, gute Figur
(etwas ueber Normalgewicht, dadurch hat sie besonders schoene Rundungen, was ich
sehr liebe und einfach eine liebe Art, die mich fast verrueckt macht.
Wir haben uns auf dieser Fete sehr gut verstanden, und sind uns sehr nahe
gekommen. Es fing damit an, dass ich ihre Hand unter dem Tisch bestimmt ueber
eine Stunde festhielt, waehrend wir etwas spielten (irgendein Wuerfelspiel, das
man auch einhaendig spielen konnte). Ein paar Flaschen Bier und Whiskey spaeter,
nutzte ich die Gelegenheit, als keine Sitzgelegenheiten mehr da waren, und bat
ihr an, sie koennte doch auf meinem Schoss sitzen. Dort blieb sie fast den Rest
der Fete, und ich knutschte sie immer haeufiger. Allerdings musste ich
natuerlich auf ihren Freund ruecksicht nehmen. An diesem Abend verliebte ich
mich in sie, und wir trafen uns noch oft, liefen Arm in Arm rum, aber die beiden
blieben doch zusammen, sodass es nichts werden konnte. Ich freue mich also heute
noch, dass ich sie mal wieder sehen kann, und wenn sie etwas von mir moechte,
dann erfuelle ich ihr den Wunsche sehr gerne.
Zurueck zu diesem Tag. Ich raetselte noch eine ganze Weile, was sie wohl mit
der Besonderheit meinte, aber konnte mir nichts besonderes vorstellen, ausser
vielleicht ein Geschenk fuer mich und meine "Arbeit". Egal, ich zog mir etwas
an, was ein wenig nach dem klassischen Kellner aussah, schwarze Hose, weisses
Hemd, Fliege, und ein weisses Tuch ueber den Arm. Darueber wuerden sich die
"Damen" bestimmt freuen. Damen in Anfuehrungsstriche, weil Nadja erst 21 Jahre
ist, und ihre Freundinnen sind wohl auch in diesem Alter. Also fuhr ich zu ihr
hin, kam etwas frueher, um schon ein paar Sachen zu erledigen. Sie begruesste
mich mit einem Kuss auf den Mund, bewunderte meine vornehme Kleidung, und
bedankte sich dafuer, dass ich den Spass mitmache. Kein Problem, meinte ich und
nach einer kleinen Unterhaltung ging ich in mein Revier (die Kueche) und begann
meine Taetigkeit. Kurze Zeit spaeter trafen nacheinander die anderen Maedels
ein, insgesamt kamen vier zu Gast. Ich kannte nur zwei von ihnen, den anderen
wurde ich vorgestellt. Die beiden, die ich kannte waren Tina und Ramona. Tina
ist 20, ein Stueck kleiner als Nadja (ca.1.65), hat lange blonde glatte Haare,
ist schlank und ein Typ, dem viele Maenner hinterher schauen. Weil ich blond
eigentlich lieber mag, finde ich Tina noch einwenig suesser als Nadja. Ramona
sieht eigentlich aus wie die klassische Blondine, allerdings in dunkelblond
(gelockt, recht gross, huebsch, gute Figur). Sie entspricht aber nicht dem
Ideal, (blond=bloed) sondern ist intelligent und hat einen super Charakter, mit
ihr kann ich mich stundenlang unterhalten. Die anderen beiden hiessen Carina und
Yvonne, beide mit schulterlangen dunkelbraunen Haaren. Sie gefielen mir auch
ganz gut, aber ich hatte wohl schon die besten (huebschesten) Freundinnen von
Nadja kennen gelernt. Meine Favoriten Nadja und Tina kann man (Frau!) auch kaum
ueberbieten. Aber Schluss mit diesen maennlichen Bewertungen.
Sie kamen alle mit dicken Schuhen bzw. Stiefeln, dicken Socken und Hosen,
weil es die Witterung eben verlangte. Sie wollten sich alle erst mal andere
Klamotten und Schuhe anziehen. Eine Weile spaeter versammelten sich alle um den
Wohnzimmertisch, und ich begann damit, den Kuchen und den Kaffee zu servieren.
Die Maedels hatten sich nette Roecke, Nylonstrumpfhosen und schoene Schuhe
angezogen ( Pumps etc.). So sah die Runde sehr nett aus (o.k. fuer mich auch
sexy), und ich kam gerne zu ihnen. Ich versuchte mit entsprechenden Gesten eine
gewisse Professionalitaet zu vermitteln, lockerte es mit ein paar Gags aber
gleichzeitig auf. Meine "Kundeninnen" hatten viel Spass dabei, und wir lachten
oft zusammen. Trotzdem machte ich meine Aufgabe ehrenvoll. Wie ein echter
Kellner setzte ich mich auch nicht hinzu, sondern schaute von Zeit zu Zeit
vorbei, und fragte nach den Wuenschen. Dazwischen war ich in der Kueche,
bereitete etwas vor, oder las ein paar Zeitschriften. Spaeter wurde der Kaffee
durch Sekt ersetzt, und die Stimmung wurde feucht froehlicher, offenbar
amuesierten sich die Maedels koestlich (wohl auch ueber mich). Eine Weile
spaeter hoerte ich in der Kueche einen Chor der rief: "Ausziehen, ausziehen,
ausz.....". Ich schaute vorbei, und fragte, wem das wohl galt, denn ein Kellner
kann doch nicht nackt bedienen. Sie teilten mir im angetrunkenen Zustand mit,
dass es sehr wohl mir galt. Nun sagte ich, dass ich fuer sie natuerlich alles
machen wuerde, aber sie sollten sich dann doch ein wenig mir anpassen. Ich
verschwand in der Kueche, zog mir die Sachen bis auf die Fliege und meinen Slip
aus, legte das Tuch ueber den Arm und ging wieder zu "meinen Gaesten". Ein
Jubelchor empfing mich, gefolgt von Klatschen. Dies nahm mir meine anfaengliche
Hemmung, mich so vorzufuehren. Die anderen hatten aber nichts ausgezogen,
sondern freuten sich nur ueber ihren speziellen Ober. Also fuellte ich den Sekt
nach, drehte noch eine extra Runde, verbeugte mich und ging wieder. Jetzt
machten sie sich einen Spass daraus, mich zu rufen, immer oefter, nur um mich
fast nackt zu sehen, und vielleicht ein paar Milliliter Sekt aufzufuellen.
Irgendwie fand ich das aber auch lustig, und deshalb machte mir das nichts aus.
Spaeter wunderte ich mich, dass ich schon fast 5 Minuten nicht gerufen wurde,
das war ungewoehnlich. Es vergingen noch ein paar Minuten, und ich schaute
einfach so mal wieder in die Runde. Als ich den Raum betrat, blieb mir die
Spucke weg, denn jetzt hatten sie sich doch auch selbst von ihrer Kleidung
erleichtert. Sie hatten alle nur noch ihre Slips an, eine offene Bluse oder ein
Top, durch die man die BHs sehen konnte. Alle waren barfuss. Ich blickte durch
die Runde und wusste gar nicht, wo ich noch hinsehen sollte. So hatte ich sie
noch nicht gesehen, und ich konnte mich an ihren Kurven nicht satt sehen. Ich
liess den Blick hin und her schweifen, schaute mir alle von oben bis unten an,
besonders meine Lieblinge Nadja und Tina. Sie waren so unglaublich sexy. Ich
muss wohl eine ganze Weile wie erstarrt dagestanden haben, mit halboffenen Mund,
wie in Trance. Aus dem Tagtraum wurde ich erst gerissen, als sie anfingen zu
tuscheln und zu kichern. Bald merkte ich auch den Grund, denn mein Slip stand
durch meinen hart gewordenen Schwanz von meinem Koerper ab. Der Anblick hatte
mich richtig geil gemacht, und das Ergebnis war nun zu sehen. Ehe ich mir
ueberlegen konnte, was ich tun sollte, sprang schon Nadja auf, und zog mir den
Slip runter, sodass nun mein Steifer in voller Groesse in die Hoehe ragte.
Nadja sagte: "Ich wusste, dass es Dir gefallen wuerde. Dann koennen wir ja
jetzt zu der Ueberraschung kommen, die ich Dir versprochen hatte. Deine Blicke
sind mir schon oefters aufgefallen. Sie haben mir Deine Vorliebe verraten."
Ich schluckte, und konnte mir denken, was jetzt kommt. Insgeheim hatte ich
gehofft, das ihr meine Blicke nicht aufgefallen waren, denn ich wollte nicht,
dass sie etwas von meiner Vorliebe erfaehrt, und mich dann als pervers hinstellt
oder etwas aehnliches, und dies unsere Freundschaft gefaehrdet. Sie fuhr fort:
"Ich gebe zu, dass ich es erst fuer verrueckt hielt, aber ich bin allem offen
gegenueber und schliesslich gibt es schlimmere Fetische. Also los, Du hast es
doch gewollt, oder? Mach es, KUESSE MEINE FUESSE !!".
Jetzt war es raus, sie hatte richtig vermutet, ich habe ein Fetisch fuer
weibliche Fuesse. Ich liebe Fuesse und schaue allen Frauen zuerst auf die Schuhe
bzw. die Fuesse, und dann erst woanders hin. Sie machen mich echt geil, vor
allem Fuss-Sohlen. Nadja hatte es also doch mitbekommen, dass ich meinen Blick
nicht von ihren Schuhen lassen konnte, besonders wenn sie Pumps anhatte. Ich
habe sie auch schon mal barfuss zuhause gesehen, und dies machte mich fast
verrueckt. Ich habe zwar versucht, unschuldig zu tun, aber es hat nichts
genuetzt.
Jetzt war der Moment meiner Traeume gekommen. Ich war auch besonders geil,
weil die fuenf Maedels jetzt alle barfuss waren. Ich konnte es kaum fassen,
deshalb zoegerte ich auch ein wenig. Aber Nadja forderte mich nochmals dazu auf,
und die anderen feuerten mich an. Offenbar hatte sie die anderen vorher darueber
informiert, worauf ich besonders stehe. Nadja sass im Sessel und streckte mir
ihre Fuesse entgegen, und ich fiel vor ihr auf den Boden, griff mir ihr Bein,
und fing an, wie wild ihre Fuesse zu kuessen. Ich kuesste ihre Sohlen, lutschte
an ihren Zehen und liess das Kuessen langsam in ein Lecken uebergehen. Ihre
Sohle wurde ganz nass von meinem Speichel, also schnappte ich mir den anderen
Fuss und machte dort weiter. Nadja sagte: "Hey, Du bist ja richtig vernarrt in
meine Fuesse, aber die anderen wollen auch mal dran." Ich hoerte kaum, was sie
sagte, denn ich konnte von ihren Fuessen nicht genug bekommen. Sie zog sie mir
aber weg, und meinte: "Das genuegt erstmal. Als Belohnung bekommst Du jetzt ein
Schluck Sekt.". Dann traute ich meinen Augen nicht. Nadja nahm ihren rechten
Pumps, und fuellte ihn mit Sekt. Dann reichte sie mir ihn, und sagte: "Lass es
Dir schmecken.". Ich zoegerte nicht, und trank den Sekt aus ihrem Schuh. Als ich
nach Nachschub fragte, antwortete sie: "Spaeter, erst mal wollen die anderen
ihre Fuesse verwoehnt bekommen."
Ich legte mich auf den Boden, vor die anderen, und rutschte nun der Reihe
nach von einem Paar Fuesse zum anderen, um diese genauso wie Nadjas Fuesse zu
bearbeiten. Jedes Paar Fuesse hatte ein anderes Aroma, nach Haut und den
getragenen Schuhen. Dieser Geruch (kein Gestank) machte mich immer geiler,
waehrend ich einen Fuss nach dem anderen leckte und kuesste. Besonders genoss
ich es, als ich Tinas Fuesse verwoehnen durfte, und spaeter nochmal Nadjas. Nur
Yvonne hatte lackierte Fussnaegel, alle anderen nicht, dies war gut so, denn
dies mag ich nicht so gerne.
Waehrend ich die einen Fuesse vergoetterte, stellten die anderen ihre Fuesse
auf meine Brust, meinen Bauch, meine Beine und liessen sie ueber meinen Koerper
gleiten. Dies machte mich zusaetzlich geil. Ausserdem stellten sie ihre geilen
Pumps auf mich und Carina steckte ihren Schuh ueber meinen Steifen. Ueberall wo
ich hinschaute sah ich nur Fuesse, Schuhe, mein Koerper war voll davon, und mein
Dicker in einem dieser wundervollen Pumps. Dies trieb mich immer hoeher in der
Welle der Lust. Die Maedels merkten wohl, dass ich bald vor der Explosion stand.
Nadja stand naehmlich auf, setzte sich zwischen meine Beine, und klemmte meinen
Dicken zwischen ihren Fuessen ein. Sie rieb ihre Fusssohlen auf und ab an meiner
inzwischen schon richtig feuchten Stange. Dies schaute ich mir an, abwechselnd
in Nadjas schoenes Gesicht, und dann auf ihre geilen Fuesse, die mein Fleisch
pumpte. Das war echt zuviel fuer mich, ich merkte die Vorboten meines
Orgasmusses. Deshalb schappte ich mir die Fuesse von Tina, meinem Liebling,
vergrub mein Gesicht darin, lutschte nochmal wie wild und presste beide Fuesse
fest in mein Gesicht. Waehrend ich daran dachte, dass ich gleich auf Nadjas
Fuesse spritze, und Tinas Fuesse kuesse, explodierte auch schon mein Schwanz und
ich spritzte eine riesige Ladung auf Nadja Fusssohlen. Das war der beste
Orgasmus, den ich je hatte, soviele einzelne Spritzer hatte ich noch nie
abgegeben. Anschliessend blieb ich erschoepft aber zufrieden auf dem Boden
liegen.
Nadja rutschte zu mir rueber, und sagte: "Los, jetzt musst Du aber auch meine
Fuesse sauber lecken.". Sie streckte mir ihre vor Samen triefende Fuesse her und
ich schaute sie unglaeubig an. "Na los jetzt, das muss schon sein, Du musst
schon etwas dafuer tun, dass Du hier so etwas geboten bekommst".
Obwohl ich mich eigentlich davor ekele, meinen Samen zu trinken, fing ich an,
ihr den Samen von ihren Fuessen zu lecken. Ich wollte ihr den Wunsch erfuellen,
damit ich sie nicht enttaeusche, und mir dann vielleicht die Gelegenheit nicht
mehr gegeben wird, diese Aktion von heute zu wiederholen. Also leckte und
schluckte ich etwas widerwillig, aber es war nicht ganz so schlimm, wie ich
dachte. "So, nun bin ich zufrieden, und Du wohl auch.".
Ich zog mich dann bald an, und verliess etwas durcheinander die Runde.
Spaeter sprachen wir nochmal ueber den Tag, und machten aus, so etwas noch mal
zu wiederholen. Dies machten wir auch, aber die nachfolgenden Male waren nicht
mehr ganz so geil, wie beim ersten Mal. Da machte das Unerwartete und Neue den
besonderen Reiz aus. Aber ich geniesse es jedes Mal wieder, und mittlerweile
sind noch mehr junge Damen dazugekommen. Es ist eben ein ganz besonderer Genuss,
den nur gleichgesinnte zu schaetzen wissen....